Peer Gynt
Fernsehfilm im Auftrag des ZDFtheaterkanals in Zusammenarbeit mit ARTE und 3sat
Adaption des Ibsen-Klassikers: Getrieben von seiner inneren Unruhe verlässt Peer Gynt seine Heimat, macht merkwürdige Bekanntschaften und kehrt zuletzt zu Solvejg zurück, bei der er Trost und Frieden findet und der Tod ihn erwartet.
Robert Stadlober als Hauptdarsteller gibt Peer einen spitzbübischen Charakter, schillernd, rebellisch und emotionsgeladen. Bereits als junger Peer ist er auf der Suche nach der Liebe, jedoch immer begleitet von der Urangst des durch den mephistophelischen “Knopfgießer“ personifizierten Todes, verkörpert von Ulrich Mühe. Peers Mutter Aase (Susanne-Marie Wrage) und seine große Liebe Solvejg (Karoline Herfurth) bilden die beiden weiblichen Bezugspunkte seiner dramatischen Existenz, deren Lebenszickzack ihn zurück zu seinen Ursprüngen führt, auf der Suche nach der Liebe als einzig mögliche Erlösung von Lebensgier und Tod.
Gedreht wurde die temporeiche und humorvolle Ibsen-Interpretation im digitalen, hochauflösenden Breitbandformat HD. Damit ist sie nicht nur im Fernsehen, sondern seit 14. Dezember auch im Kino zu sehen.
Die Filmbewertungsstelle FBW verlieh „Peer Gynt“ sogar das Prädikat „Wertvoll“. Der Ausschuss begründet die positive Entscheidung:
„Aktuelle Kraft und Wucht und Schönheit entfaltet das Bühnenstück von Henrik Ibsen aus dem Jahr 1867 in der filmisch wirkungsvollen Umsetzung von Uwe Janson. Ein hervorragendes, ja aufregend brillantes Darstellerensemble, eine sorgsame und phantasievolle Ausstattung, schönes Licht und eine sichere Inszenierung fesseln. Auch die Natur spielt sozusagen mit beim „Faust des Nordens“, in dem der anklopfende Tod fragt: „Was steht auf dem Spiel, wenn es mit dir zu Ende geht?““
In welchem Kino "Peer Gynt" wann gespielt wird, erfahren Sie bei "www.kino.de".
Robert Stadlober als Hauptdarsteller gibt Peer einen spitzbübischen Charakter, schillernd, rebellisch und emotionsgeladen. Bereits als junger Peer ist er auf der Suche nach der Liebe, jedoch immer begleitet von der Urangst des durch den mephistophelischen “Knopfgießer“ personifizierten Todes, verkörpert von Ulrich Mühe. Peers Mutter Aase (Susanne-Marie Wrage) und seine große Liebe Solvejg (Karoline Herfurth) bilden die beiden weiblichen Bezugspunkte seiner dramatischen Existenz, deren Lebenszickzack ihn zurück zu seinen Ursprüngen führt, auf der Suche nach der Liebe als einzig mögliche Erlösung von Lebensgier und Tod.
Gedreht wurde die temporeiche und humorvolle Ibsen-Interpretation im digitalen, hochauflösenden Breitbandformat HD. Damit ist sie nicht nur im Fernsehen, sondern seit 14. Dezember auch im Kino zu sehen.
Die Filmbewertungsstelle FBW verlieh „Peer Gynt“ sogar das Prädikat „Wertvoll“. Der Ausschuss begründet die positive Entscheidung:
„Aktuelle Kraft und Wucht und Schönheit entfaltet das Bühnenstück von Henrik Ibsen aus dem Jahr 1867 in der filmisch wirkungsvollen Umsetzung von Uwe Janson. Ein hervorragendes, ja aufregend brillantes Darstellerensemble, eine sorgsame und phantasievolle Ausstattung, schönes Licht und eine sichere Inszenierung fesseln. Auch die Natur spielt sozusagen mit beim „Faust des Nordens“, in dem der anklopfende Tod fragt: „Was steht auf dem Spiel, wenn es mit dir zu Ende geht?““
In welchem Kino "Peer Gynt" wann gespielt wird, erfahren Sie bei "www.kino.de".
Darsteller
Robert Stadlober, Susanne-Marie Wrage, Bernhard Piesk, Henny Reents, Patrick Güldenberg, Karoline Herfurth, Pegah Ferydoni, Kathi Angerer, Max Hopp, Ulrich Mühe, Anna De Carlo, Ulrich Keller, Georg Veitl, Hyun Wanner, Finja Martens, Ganeshi Becks, Luka Omoto
Produktion
Nostro Film, Berlin
Produzent/en
Sigi Kamml
Drehorte
Peenemünde und Umgebung
Produktionszeit
23.06. bis 12.07.2006
Länge
80'43''
Regie
Uwe Janson
Kamera
Philipp Sichler
Redaktion
Wolfgang Bergmann und Meike Klingenberg, ZDF
PR
Herstellungsleitung
Rolf Klaußner
Produktionsleitung
Jutta Schiek
Buch
Uwe Janson nach Henrik Ibsen
Schnitt
Florian Drechsler
Casting
Dorothee Weyers
Ausstattung
Olaf Rehahn
Verleih
Salzgeber & Co. Medien