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16.02.2018

Sendeankündigung DAS INSTITUT - OASE DES SCHEITERNS

„Das Institut – Oase des Scheiterns“ erzählt von sechs tapferen Mitarbeitern eines deutschen Sprach- und Kulturinstituts in Kallalabad, Kisbekistan – und von ihren Versuchen, in einer bürgerkriegsgeschüttelten Islamischen Republik deutsche Sprache und deutsche Kultur an den Mann zu bringen. Ein mehr als schwieriges Unterfangen – denn die Kisbeken interessieren sich mehr für Nahrung, Trinkwasser und Landminen als für unregelmäßige Verben und die große Werner-Herzog-Retrospektive.

„Erst in der Ferne erkennt man, wie deutsch man ist.“ Und wie sich Deutschland im Ausland präsentiert, sagt viel aus über das deutsche Selbstverständnis. Unser dramatisches Setting Kisbekistan sorgt für ein Höchstmaß an schmerzhaftem Humor und eine Fundgrube von extremen Plots, die so in Deutschland nicht möglich wären.

Dass bei diesem Culture Clash alles schiefgehen sollte, was schiefgehen kann, versteht sich von selbst: Kein deutschnationaler Fauxpas wird ausgelassen, kein diplomatisches Porzellan bleibt unzerschlagen, keine Tradition unbeleidigt. Und die schlimmsten interkulturellen Katastrophen richten ausgerechnet die tolerantesten und aufgeschlossensten Mitarbeiter an.

„Das Institut – Oase des Scheiterns“ ist eine 8teilige Serie der Novafilm Fernsehproduktion GmbH im Auftrag von BR, NDR, WDR, ARD ALPHA und PULS.

„Das Institut – Oase des Scheiterns“, wird mit einer Doppelfolge ab 18. Januar 2018 immer sonntags um 23.45 Uhr und um 00:10 Uhr im WDR ausgestrahlt.

Produktion: Novafilm Fernsehproduktion GmbH
Darsteller: Christina Große, Swetlana Schönfeld, Rainer Reiners, Nadja Bobyleva, Robert Stadlober, Omar El-Saeidi
Produzentin: Geraldine Voss
Producerin: Valeria Pauz
Drehorte: Berlin
Produktionszeit: Dezember 2015 und Mai 2017
Regie: Lutz Heineking jr., Markus Sehr
Kamera: Philipp Pfeiffer, Philipp Kirsamer
Redaktion: Cornelius Conrad & Bettina Ricklefs (BR), Franziska Kischkat (NDR), Henrike Vieregge (WDR)
Herstellungsleitung: Andrea Wetzel
Produktionsleitung: Jan Weber, Christian Feier
Buch: Robert Löhr
Ton: Jürgen Göpfert, Bernd Hackmann
Schnitt: Ole Heller, Benjamin Ikes
Szenenbild: Jost Brand-Hübner, Johanna M. Wimmer
Musik: Nikolaus Graf
Standfotograf: Alva Nowak
   

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