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16.08.2011
BHAGWAN IN BAYERN: KINOSTART VON „SOMMER IN ORANGE"
Am 18. August kommt der neue Film „Sommer in Orange" von Kultregisseur Marcus H. Rosenmüller in die Kinos.
Die Culture-Clash-Komödie spielt in jener Zeit, als Selbsterfahrung noch kein Mainstream und die „bayerische Seele" noch nicht lässig war. Eine Gruppe Sannyasins zieht zu Beginn der 80er Jahre von Berlin auf einen Bauernhof in einer kleinen Gemeinde mitten in der bayerischen Provinz - Urschreitherapie und Vollkornschrot treffen auf Schützenverein und fest gefügte Horizonte.
Das Drehbuch beruht auf den Kindheitserinnerungen von Autorin Ursula Gruber. Sie und ihr Bruder Georg Gruber, der Produzent des Films, wuchsen selbst in einer Bhagwan-Kommune südlich von München auf. „Die Thematik von ,Sommer in Orange´ ist universell., sagt Georg Gruber, „Die Suche nach Sinn, Selbsterfahrung und Selbstverwirklichung ist gesellschaftlich hochaktuell, die Avantgarde von damals ist der Mainstream von heute. Davon erzählt „Sommer in Orange" mit ironischem Blick und einer gewissen Leichtigkeit."
„Das warmherzigste Erlebnis dieses Sommers!" TV Spielfilm
Und Ursula Gruber fasst ihre Motivation, dieses Drehbuch zu schreiben, so zusammen: „Biodynamische Massage, Encounter-Gruppen und Tarot-Theater waren Alltag für uns, ebenso schräge Blicke der Nachbarn und Anzeigen wegen Bewohnen des Gartenhäuschens. […] ,Sommer in Orange´ ist meine persönliche Abrechnung und Versöhnung mit unserem Heranwachsen im Chaos."
„Sommer in Orange" ist eine Produktion der Odeon Pictures (Georg Gruber) und Roxy Film. Der Film entstand in Koproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk und in Zusammenarbeit mit arte. Für die Redaktion zeichnen Cornelius Conrad, Dr. Cornelia Ackers, Natalie Lambsdorff, Jochen Kölsch, Monika Lobkowicz und Andreas Schreitmüller verantwortlich. Gefördert wurde der Film vom FilmFernsehFonds Bayern, der Filmförderungsanstalt und dem Deutschen Filmförderfonds.
Kinostart: 18. August 2011
11.08.2011
TV-PREMIERE FÜR „HAND IN HAND" MIT CORINNA HARFOUCH

Am Montag, dem 15. August 2011, um 20.15 Uhr, zeigt das ZDF das bewegende TV-Drama „Hand in Hand" mit Corinna Harfouch und Margarita Breitkreiz in den Hauptrollen.
„Hand in Hand" erzählt die Geschichte zweier außergewöhnlicher Frauen, die das Schicksal zusammenführt: Der weltberühmten Star-Geigerin Mathilda (Margarita Breitkreiz) droht aufgrund einer Handerkrankung das Ende ihrer Karriere. Heike (Corinna Harfouch), eine angesehene Chirurgin, soll sie operieren. Doch auch ihre Kräfte lassen nach, denn sie ist unheilbar an Krebs erkrankt. Am Ende ihrer jeweiligen Wege, verlassen die beiden Frauen gemeinsam die Stadt und merken, dass das Leben noch Einiges für sie bereithält…
Pit Rampelt, verantwortlicher ZDF-Redakteur, sagt über das Projekt: „Vor dem Hintergrund der schönen Stadt Dresden entwickelt sich die Freundschaft der beiden Frauen, deren Leben nach dem Zusammenbruch der DDR andere Wege nehmen als geplant. ,Hand in Hand´ ist, nach den eigenen Worten des Poeta doctus Justus Pfaue, eine Parabel über die Fragwürdigkeit des Ruhmes, über die Zerbrechlichkeit höchsten fachlichen Könnens und künstlerischer Virtuosität."
Die Novafilm Fernsehproduktion realisierte „Hand in Hand" mit Produzent Dr. Ronald Gräbe. Regie führte Thomas Berger, das Buch stammt von Justus Pfaue.
25.07.2011
DREHSTART FÜR „LOTTA & DIE GROSSEN ERWARTUNGEN"

Am 26. Juli 2011 fällt in der Nähe von Potsdam die erste Klappe für den TV-Movie „Lotta & die großen Erwartungen". Gedreht wird die Komödie voraussichtlich bis zum 23. August 2011. Für die Novafilm Fernsehproduktion ist es die Fortsetzung des erfolgreichen ersten Teils „Lotta & die alten Eisen", den im Januar 2010 weit über 5 Mio. Zuschauer im ZDF gesehen haben.
In „Lotta & die großen Erwartungen" bekommt es Energiebündel Lotta, gespielt von Josefine Preuß, wieder mit einer großen Herausforderung zu tun: Kaum den Arbeitsvertrag als Altenpflegerin im Haus Abendrot unterschrieben, steht das gemütliche Pflegeheim vor dem finanziellen Aus und Lotta droht ihren geliebten Job gleich wieder zu verlieren. Doch die Rettung von Haus Abendrot ist nicht Lottas einziges Problem. Wie immer hat sie mächtig Schwierigkeiten, ihr kompliziertes Privatleben in den Griff zu bekommen. Und dieses Mal herrscht großes Gefühlschaos, nachdem eine Partybekanntschaft nicht ohne Folgen bleibt. Die Produzentin Corinna Marx sagt über das Projekt: "Nach dem Erfolg des ersten Teils, in dem Lotta Ihren Platz im Leben gefunden zu haben scheint, reizte uns die Vorstellung, die immer noch freiheitsliebende und dickköpfige Lotta in die Lage zu versetzen, nach einem One-Night-Stand ein Kind zu erwarten. Wir haben während der Entwicklung des Stoffs versucht, Lottas verzwickte Lage aus möglichst verschiedenen Richtungen zu betrachten, ohne dabei die Komödie zu verlieren, und sehen dem Ergebnis jetzt, wie denn sonst, in freudiger Erwartung entgegen!"
Die verantwortlichen ZDF-Redakteure sind Alexander Bickel und Alexander S. Tung. Das Buch stammt von Sebastian Orlac. Regie führte, wie bereits beim ersten Teil, Edzard Onneken.
14.07.2011
TRAUER UM HEINZ REINCKE

Wir trauern um Heinz Reincke, ein Urgestein des „Landarzt“-Ensembles seit der ersten Klappe im April 1986, der als Pastor Eckholm die ZDF-Serie entscheidend geprägt hat. Unser Mitgefühl gilt in dieser Zeit seiner Familie und den Angehörigen. Wir werden Heinz Reincke nicht vergessen!
07.07.2011
25 JAHRE „DER LANDARZT“

Vor 25 Jahren, 1986, fiel die erste Klappe für „Der Landarzt“ in Kappeln an der Schlei, damals noch mit Christian Quadflieg alias Dr. Mattiesen. Sein Nachfolger war Walter Plathe, der 17 Jahre lang den ‚Landarzt‘ spielte. Seit 2007 kümmert sich nun Wayne Carpendale um die großen und kleinen Nöte seiner Patienten im beschaulichen Deekelsen.
Wir gratulieren der Novafilm Fernsehproduktion zu einem Vierteljahrhundert „Der Landarzt“! Bis heute sind in 20 Staffeln 267 Folgen ausgestrahlt worden, die Dreharbeiten für die 21. Staffel mit 15 neuen Episoden laufen derzeit. Und nicht nur der Hauptdarsteller, sondern auch die Produktion erneuert sich: Gedreht wird digital auf HD und die Serie entsteht weitgehend umweltfreundlich.