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27.04.2010

VORAUSWAHL FÜR BAYERISCHEN FERNSEHPREIS 2010: NOMINIERUNG VON „ERNTEDANK: EIN ALLGÄUKRIMI“

Herbert Knaup als bester Schauspieler in der Kategorie „Fernsehfilm“ nominiert.

Für seine Rolle als Kommissar Kluftinger in dem BR-Heimatkrimi „Erntedank. Ein Allgäukrimi“ ist Herbert Knaup als bester Schauspieler nominiert. Laut Jury „[haben] Schon lange nicht mehr […] eine geschriebene Krimi-Hauptfigur und ihr filmischer Darsteller so zueinander gepasst wie in 'Erntedank', diesem Allgäu-Krimi der besonderen Art. Selten hat man das bayerische Schwäbisch […] so authentisch im Fernsehspiel gehört." Nach dem Prix Circom in der Kategorie „Drama/Fiktion", der für die besten regionalen Fernsehangebote Europas vergeben wird, könnte am 21. Mai die zweite Auszeichnung für „Erntedank“ folgen.

Die Novafilm Fernsehproduktion realisierte „Erntedank. Ein Allgäukrimi“ in Memmingen (Allgäu) und Umgebung für den Bayerischen Rundfunk, Redaktion Dr. Stephanie Heckner. Das Drehbuch schrieben Stefan Holtz und Florian Iwersen nach der bekannten Romanvorlage „Erntedank“ von Volker Klüpfel und Michael Kobr. Regie führte Rainer Kaufmann.

27.04.2010

LOLA FÜR SIBEL KEKILLI

Bei der Verleihung des 60. Deutschen Filmpreises, die unter der künstlerischen Leitung von Majestic-Geschäftsführer Benjamin Herrmann und „John Rabe"-Regisseur Florian Gallenberger stattfand, ging die Trophäe in der Kategorie „Beste Hauptdarstellerin" an Sibel Kekilli. In Feo Aladags Kinodebüt „Die Fremde“ spielt Kekilli eine junge türkische Mutter, bewegend und authentisch interpretiert.

Darüber hinaus wurde „die Fremde" als einer der drei „Besten Spielfilme" mit einer Lola in Bronze ausgezeichnet. Damit summieren sich die Auszeichnungen für „die Fremde“ als besten Film auf vier, für Sibel Kekilli als beste Schauspielerin auf zwei Preise. Es ist das dritte Jahr in Folge, dass jeweils ein Majestic-Film als „Bester Spielfilm" prämiert wird.

27.04.2010

„DR. HOPE – EINE FRAU GIBT NICHT AUF“: HEIKE MAKATSCH HOFFT AUF BLAUEN PANTHER

Heike Makatsch als beste Schauspielerin in der Kategorie „Fernsehfilm“ nominiert.

Heike Makatsch ist für ihre darstellerische Leistung in dem historischen ZDF-Zweiteiler „Dr. Hope – eine Frau gibt nicht auf“ in der Kategorie „Fernsehfilm“ als beste Schauspielerin nominiert. Sie spielt darin Dr. Bridges Adams Lehmann Hope - die erste Frau, die in Deutschland ein medizinisches Staatsexamen abgelegt hat.

Der ZDF-Zweiteiler „Dr. Hope - Eine Frau gibt nicht auf“ ist eine ZDF-Koproduktion der Hofmann & Voges Entertainment GmbH in Zusammenarbeit mit ARTE und dem FFF Bayern. Caroline von Senden und Esther Hechenberger vom ZDF sind die zuständigen Redakteurinnen. Regie führte Martin Enlen, das Buch stammt von Katrin Kaiser, Torsten Dewi und Christoph Callenberg.

23.04.2010

FEO ALADAG GEWINNT FÜR „DIE FREMDE“ DEN BUNTE NEW FACES AWARD

In der Kategorie „Bester Debütfilm“ hat Regisseurin Feo Aladag für ihr Erstlingswerk „Die Fremde“ den Bunte New Faces Award 2010 erhalten. Jury-Mitglied und BUNTE-Chefin Patricia Riekel sagte über den Gewinner-Film: „Ein bewegender und intelligenter Film, der eine enorme Gefühlsbandbreite zeigt und beim Zuschauer die unterschiedlichsten emotionalen Regungen hervorruft. Es geht um Liebe, Toleranz, den Versuch zu verstehen und um die Schwierigkeit, zu verzeihen.“

„Die Fremde“ erzählt die Geschichte einer jungen Türkin auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Ehemann. In der Hauptrolle ist Sibel Kekilli zu sehen – sie selbst war 2004 Gewinnerin eines New Faces Awards.

Beim Bunte New Faces Award werden seit 1998 die vielversprechendsten Nachwuchstalente von einer Fachjury ausgezeichnet.

15.04.2010

„ERNTEDANK. EIN ALLGÄUKRIMI“: ERFOLGREICH WEIT ÜBER DAS ALLGÄU HINAUS

Nominiert für Filmkunst-Sonderpreis, ausgezeichnet mit Prix Circom

„Erntedank. Ein Allgäukrimi“ ist der Eröffnungsfilm beim 6. Festival des deutschen Films, das vom 16. bis 27. Juni in Ludwigshafen stattfindet. Die Jury entschied nach der Sichtung von über 200 neuen deutschen Filmen, „Erntedank. Ein Allgäukrimi“ auszuwählen.

Zum ersten Mal geht der dort verliehene Filmkunstpreis nicht nur an Kino-Produktionen und Kino-Fernseh-Misch-Produktionen, sondern auch an reine Fernsehproduktionen in Deutschland. „Erntedank. Ein Allgäukrimi“ wird als einer von fünf Filmen für den „Filmkunst-Sonderpreis Herausragender Fernsehfilm“ nominiert sein.

Darüber hinaus wurde „Erntedank. Ein Allgäukrimi“ mit dem renommierten Prix Circom in der Kategorie Fiktion/Drama ausgezeichnet. Die internationale Jury lobt die Verbindung von klassischem Krimi mit komischen Elementen, regionalem Bezug mit moderner Umsetzung. Der Film spreche auf diese Weise ein Publikum weit über regionale und nationale Grenzen hinaus an. Redakteurin Dr. Stephanie Heckner, die die Heimatkrimireihe beim BR betreut, freut sich ganz besonders, "dass der Allgäukrimi ‚Erntedank’ mit dem Prix Circom nun eine internationale Anerkennung bekommt. Der reisescheue Kommissar Kluftinger [gespielt von Herbert Knaup] würde wohl ungern zur Preisverleihung bis nach Malta fliegen. Wir nehmen den Preis gern entgegen und sind glücklich, dass eine europäische Jury unseren zweiten Heimatkrimi so begeistert aufgenommen hat."

Die Novafilm Fernsehproduktion realisierte „Erntedank. Ein Allgäukrimi“ in Memmingen (Allgäu) und Umgebung für den Bayerischen Rundfunk. Das Drehbuch schrieben Stefan Holtz und Florian Iwersen, nach der bekannten Romanvorlage „Erntedank“ von Volker Klüpfel und Michael Kobr. Regie führte Rainer Kaufmann.

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