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30.08.2010

30. AUGUST 1978: DIE WAHRE GESCHICHTE VON „WESTFLUG. ENTFÜHRUNG AUS LIEBE“

Heute, vor genau 32 Jahren, am 30. August 1978 entführte ein DDR-Bürger ein polnisches Linienflugzeug - Die Monaco Film GmbH verfilmte die Geschichte

Es ist die wohl spektakulärste Republikflucht in der Geschichte der DDR. 1978 besteigt der Ostberliner Detlef Alexander Tiede den Linienflug von Danzig nach Berlin-Schönefeld. Er kapert die Maschine und zwingt den Piloten mithilfe einer Spielzeugpistole zur Landung in West-Berlin. Alle Passagiere stehen nun vor der Entscheidung ihres Lebens. Sollen sie im Westen bleiben oder in ihre Heimat, die DDR, zurückkehren?

Der wahre Hintergrund: Ingrid Ruske organisiert mit ihrem Geliebten, dem Westdeutschen Horst Fischer, ihr heimliches Verschwinden. Ihr Plan klingt simpel. Horst Fischer soll für Ingrid, ihre Tochter und ihren Bekannten, Detlef Alexander Tiede gefälschte Pässe besorgen. Die Übergabe soll am Bahnhof in Danzig stattfinden. Doch es geht schief. Fischer erscheint niemals am verabredeten Ort. Die Stasi hat ihn verhaftet.

„Westflug. Entführung aus Liebe“ basiert auf den Ereignissen aus dem Jahre 1978. Spannend und unterhaltsam erzählt der Eventmovie die Geschichte dieser spektakulären Republikflucht nach. Protagonisten sind der Flugzeugentführer, gespielt von Hendrik Duryn, die Kellnerin alias Sophie von Kessel, sowie der westdeutsche Ingenieur, verkörpert von Oliver Mommsen. „Westflug. Entführung aus Liebe“ ist eine Produktion der Monaco Film, mit den Produzenten Nils Dünker und Joke Kromschröder, für RTL. Regie führte Thomas Jauch, das Drehbuch stammt von Sylke Rene Meyer und Timo Berndt. Der Film wird gefördert von der Filmstiftung NRW, dem FilmFernsehFonds Bayern und der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein. RTL zeigt „Westflug. Entführung aus Liebe“ am Sonntag, dem 26. September, um 20.15 Uhr.

Hintergrundinformationen und politische Zusammenhänge liefert direkt im Anschluss um 22.30 Uhr auf RTL „Flucht in die Freiheit – die Entführung von Flug LO 165“. Hier kommen die wahren Entführer, die Besatzungsmitglieder und der damals zuständige Richter zu Wort. Die Entführten erzählen zum ersten Mal ihre Geschichte. Sie schildern die Bedrohung, die sie spürten, auch davor, von sowjetischen Kampfjets abgeschossen zu werden. Der Dokumentarfilm ist eine Produktion der Monaco Film für RTL. Producer ist Werner Vennewald.

Sendetermine:
„Westflug. Entführung aus Liebe“, Sonntag, 26. September, 20.15 Uhr, RTL
„Flucht in die Freiheit – die Entführung von Flug LO 165“, Sonntag, 26. September, 22.30 Uhr, RTL

20.07.2010

TATORT STARNBERGER SEE

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Am 31. Juli 2010 um 19.30 Uhr läuft „Tatort – Nie wieder frei sein“ auf dem Fünf Seen Filmfestival

Die Hofmann & Voges-Produktion „Tatort – Nie wieder frei sein“ ist auf das diesjährige Fünf Seen Filmfestival eingeladen. Das noch junge Festival findet dieses Jahr zum vierten Mal vom 27. Juli bis zum 4. August im malerischen Fünfseenland zwischen Ammer- und Starnberger See statt. Es widmet sich hauptsächlich Filmproduktionen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. „Tatort – Nie wieder frei sein“ läuft in der Reihe „Neue deutsche und internationale Filme“ am Samstag, dem 31. Juli, um 19.30 Uhr in der Schloßberghalle Starnberg.

Was passiert, wenn Opfer- und Täterrolle miteinander verschwimmen? Diese Frage stellt sich dem Zuschauer in diesem neuen Münchner „Tatort“, einer Mischung aus Krimi, Gerichtsthriller und Psychostudie.

Für die Produktionsfirma Hofmann & Voges Entertainment mit den Produzenten Kathrin Breininger und Michael Polle ist es das erste „Tatort“-Projekt. Regie führte Christian Zübert, das Buch stammt von Dinah Marte Golch. Die zuständigen Redakteurinnen sind Sylvia Koller und Bettina Reitz vom Bayerischen Rundfunk.

15.07.2010

TV-PREMIERE FÜR MARCUS H. ROSENMÜLLERS „BESTE ZEIT“ UND „BESTE GEGEND“ Samstag, 17. Juli, 20.15 und 22.05 Uhr, BR

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Der Bayerische Rundfunk zeigt „Beste Zeit“ und „Beste Gegend“, die ersten beiden Teile der Jugendfilm-Trilogie des mehrfach ausgezeichneten Regisseurs Marcus H. Rosenmüller. Beide dieser einfühlsamen Hommagen an Jugend, Freiheit und Liebe liefen 2007 und 2008 erfolgreich im Kino.

Am Samstag, den 17. Juli, um 20.15 Uhr im BR läuft „Beste Zeit“. Direkt im Anschluss, um 22.05 Uhr, ist die Fortsetzung „Beste Gegend“ zu sehen.

Für die Redakteurin Dr. Cornelia Ackers sind die Filme ein Herzensprojekt. Über ihre Arbeit daran sagt sie begeistert: „Marcus H. Rosenmüller erzählt mit so viel Kraft, Frische und Humor über die frühe Jugend, dass die Gefühle zu meiner eigenen plötzlich wieder wach wurden. Ich erinnerte mich an meine „beste" Freundin, die ich vor Jahren aus den Augen verloren hatte und machte sie ausfindig. Ich bin sehr froh, dass sie wieder in mein Leben zurückgekehrt ist. Was kann ein Film Besseres bewirken, als die Erinnerung an diese entscheidende Zeit lebendig zu halten und sie einem Menschen dadurch zurück zu schenken? Ich wünsche mir, dass es vielen der Zuschauer so gehen wird wie mir.“

„Beste Zeit“ und „Beste Gegend“ sind Produktionen der Monaco Film in Koproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk. Die Produzenten sind Nils Dünker und Joke Kromschröder. Marcus H. Rosenmüller führte Regie, die Redaktion hat Dr. Cornelia Ackers vom BR. Der dritte Teil „Beste Chance“ ist bereits in Planung und wird ebenfalls von der Monaco Film produziert.

12.07.2010

GROSSE LIEBE MIT GESCHICHTE: TV-PREMIERE VON „DIE LETZTEN 30 JAHRE“

70er Jahre, Studentenbewegungen, politischer und gesellschaftlicher Aktivismus - hier setzt das berührende TV-Movie „Die letzten 30 Jahre“ an. Der Film erzählt eine Liebesgeschichte und spannt dabei einen Bogen über die jüngsten gesellschaftspolitischen Entwicklungen in Deutschland. In den Hauptrollen sind Barbara Auer, August Zirner, Rosalie Thomass und David Rott zu sehen. Am Freitag, den 16. Juli, hat der Film um 20.15 Uhr auf ARTE seine TV-Premiere.

„Die letzten 30 Jahre“ ist eine Koproduktion der Odeon Pictures mit dem WDR und ARTE gefördert durch die Filmstiftung NRW. Die Produzentin ist Rima Schmidt. Regie führte Michael Gutmann, das Buch stammt von Ruth Toma. Lucia Keuter (WDR) und Barbara Häbe (ARTE) zeichnen für die Redaktion verantwortlich.

12.07.2010

ENDLICH WIEDER DA! MIT HERZ UND HANDSCHELLEN IMMER MITTWOCHS UM 20.15 UHR AUF SAT.1

Das originelle Ermittlerduo, Elena Uhlig und Henning Baum, ist wieder da! Den Anfang in der humorvollen Krimireihe „Mit Herz und Handschellen“ macht die Folge „Fünf Freunde“ am Mittwoch, den 14. Juli, um 20.15 Uhr auf Sat.1. „Todfeinde“ folgt am 21. Juli, um 20.15 Uhr auf Sat.1. Auch in der darauffolgenden Woche sorgt die Wiederholung der Folge „Ein falscher Freund" für gute Unterhaltung.

Sendetermine: immer mittwochs um 20.15 Uhr auf Sat.1

Die Reihe ist eine Produktion der Hofmann & Voges Entertainment für Sat.1 mit Produzentin Rima Schmidt. Die Drehbücher stammen von Benedikt Gollhardt („Fünf Freunde“) und Michael Illner („Todfeinde“), Regie führte Thomas Nennstiel. Die zuständigen Redakteure sind Torsten Götz und Walter Grothkopp. Für seine Rolle als homosexueller Ermittler erhielt Henning Baum den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Bester Hauptdarsteller Serie“.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Susann Gießler
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